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Zum Buch "Deutschlandwunder. Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur"
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Julia Anspach ist Filmwissenschaftlerin und lebt in Tel Aviv.

Jean-Philipp Baeck lebt in Bremen und studiert Kulturwissenschaft und Soziologie.

Volker Beeck lebt in Bremen und studiert Behindertenpädagogik.

Tobias Ebbrecht lebt in Berlin und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam/Babelsberg.

Christian J. Heinrich ist Publizist und viel unterwegs.

Magnus Klaue lehrt als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU Berlin und schreibt in der „konkret“.

Dietrich Kuhlbrodt, 75, lebt in Hamburg und schreibt Filmkritiken für „konkret“, „taz“, „Jungle World“ und „Schnitt“. Als Staatsanwalt verfolgte er zwanzig Jahre lang Naziverbrechen. Einen Nazi spielte er im Film "Terror 2000" (Schlingensief), den Varus in der Kleist-Version "HermannSchlachten07" auf der Bühne (Wagenhallen Stuttgart 2007). Im Verbrecher Verlag, Berlin, erschien 2002 "Das Kuhlbrodtbuch", im Konkret Literatur-Verlag , Hamburg, 2006 „Deutsches Film Wunder: Nazis immer besser“.
 
Lars Lippmann ist Diplom-Psychologe, lebt in Bremen und forscht zur Methodologie der Kulturanalyse und zur unbewussten Bedeutung des Computerspiels. Zur Zeit plant er seine Dissertation.

Eric Peters lebt in Bremen. Zuletzt erschien von ihm „Tocotronic, die Pop-Linken und Ich“, in: Jochen Bonz / Michael Büscher / Johannes Springer (Hg.): Popjournalismus, Ventil Verlag 2005.

Lars Quadfasel ist Kindergärtner und assoziiert in der Hamburger Studienbibliothek (http://studienbibliothek.org). Er publiziert in verschiedenen Zeitschriften (u.a. „konkret“, „Jungle World“, „taz“) und Sammelbänden. Themenschwerpunkte: Postfaschismus, psychoanalytische und Kritische Theorie, Kritik der Kulturindustrie und Buffy Studies. Veröffentlichungen u.a.: "Unmenschen, menschlich gesehen", in: "Filmri:ss. Studien zum Film 'Der Untergang'", hrsg. von Willi Bischof, Münster 2005.

Antonia Schmidhat in Göttingen erst Medizin, dann Medien- und Kommunikationswissenschaft, Geschlechterforschung und Soziologie studiert und ihre Magisterarbeit über „Aktuellen deutschen Film im Kontext des Neuen Antisemitismus“ geschrieben. Sie ist Lehrbeauftragte an der Universität Göttingen, hat u.a. in der Zeitschrift PHASE 2 publiziert und schreibt für das webzine beatpunk. Lebt und arbeitet in Hamburg neben journalistischen Tätigkeiten als Saxophonistin und DJ und in der sozialpädagogischen Jugendhilfe aktiv und plant zur Zeit ihre Dissertation.

Sebastian Winter arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie, Universität Hannover und forscht zu Nationalsozialismus, Antisemitismus und Geschlechterverhältnis. Er hat unter anderem in der Zeitschrift „Jungle World“ publiziert.

Sonja Witte ist Kulturwissenschaftlerin, lebt in Bremen und promoviert derzeit zum Thema „Mensch und Maschine im Kino - Zur Bedeutung der Erinnerung in der medialen Vermittlung von Subjekt und Bild“. Zuletzt erschien von ihr „Wenn Deutsche zu sehr lieben. Sexualität und Geschlechterverhältnis im postfaschistischen Deutschland“, in: initiative not a love song (Hg.): Subjekt (in) der Berliner Republik, Verbrecher Verlag 2003 (zus. m. Carmen Dehnert und Lars Quadfasel). Sie ist unter anderem aktiv bei den „les madeleines“ und bei der Bremer Zeitschrift „Extrablatt – Aus Gründen gegen fast Alles“.

Dierck Wittenberg lebt in Bremen. Zuletzt erschien von ihm „Die Mühlen des Rock und die Diskurse des Pop“, in: Jochen Bonz / Michael Büscher / Johannes Springer (Hg.): Popjournalismus, Ventil Verlag 2005.